BZfOS
Die Bloodsucking Zombies from Outer Space (BZfOS) sind eine Wiener Horror‑Punk‑ und Shock‑Rock‑Institution mit einer langen, eigenwilligen Geschichte im internationalen Untergrund.
Horror‑Punk / Shock Rock aus Wien
Ursprünglich 2002 gegründet, haben sich BZfOS über zwei Jahrzehnte einen Ruf als einer der markantesten Acts der europäischen Horrorpunk‑Szene erarbeitet – mit einem breitgefächerten Sound, der von düsterem Goth‑Rock über knackigen Pop‑Punk bis hin zu verspieltem Hard‑Rock reicht, ohne sich von Genregrenzen einschränken zu lassen, und dazu absurdem Horror‑Humor und DIY‑Ethos.
Als feste Größe im Genre veröffentlichten BZfOS zahlreiche Tonträger, darunter Klassiker wie „All These Fiendish Things“ und „Mörder Blues 1–3“, womit sie mehrfach für den Amadeus Austrian Music Award nominiert wurden.
2025 erschien mit „Horrorfans Against Racism“ eine politisch bewusste Single mit Punk‑Legende Axel Kurth (WIZO) – ein klares Statement gegen Rassismus und Ausgrenzung.
Live bespielte die Band auf zahlreichen Tourneen fast den gesamten europäischen Raum, bei Festivalauftritten wie Wacken oder Nova Rock, oder im Vorprogramm von Alice Cooper und Bela B., und erspielte sich so eine treue, breitgefächerte Fangemeinde.
Ende 2025 wurde die Single „Evocation“ als Vorbote des Albums Blood Is For Suckers veröffentlicht (Album‑Release: 06.02.2026).
BZfOS - Blood Is For Suckers
Wuchtige Bässe, treibende Drums und kantige Gitarren bilden das Fundament für Songs, die Horrorfan-Herzen wie gewohnt höher schlagen und trotzdem Raum für Tiefe lassen. Der über zwei Jahrzehnte lang gereifte Zombie-Spirit zeigt sich auf „Blood is for Suckers“ in neuer Form: Gereifter, präziser und atmosphärischer, doch mit der gleichen Energie, die BZfOS seit jeher auszeichnet.
Als fester Bestandteil der europäischen Horrorpunk-Szene beweisen BZfOS einmal mehr eindrucksvoll, dass Entwicklung kein Widerspruch zu Identität sein muss. „Blood is for Suckers“ ist ihre gereifte Version des Wahnsinns: Kompromisslos, fokussiert und voller Haltung.
Einsamkeit, Verführung, Tod und der Tanz am Abgrund ziehen sich thematisch wie ein roter Faden durch das Album. Verpackt in schwarze Ironie, getragen von bittersüßem Humor und einem sicheren Gespür für die Schönheit des Verfalls. Produziert von Engel Mayer mit klarem, druckvollen Sound zeigt „Blood is for Suckers“ das Werk einer Band, die keine Angst vor ihren Schatten hat. Sie tanzt darin.