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Live Unplugged Guitar

88.6 Unplugged-Sonntag im Addicted to Rock

88.6 Unplugged-Sonntag im Addicted To Rock Stadtbahnbögen

Jeden Sonntag öffnen wir gemein­sam mit Addic­ted to Rock Stadt­bahn­bögen die Türen für öster­reich­ische Musiker, wo sie um 19 Uhr un­plugged auf­treten können! 🤘

Wir ziehen den Stecker!

Jeden Sonntag geben wir österreichischen Musikern die Möglichkeit, sich und ihre Musik vorzustellen: unplugged und live. Keine lauten Gitarren und keine Verstärker, sondern nur ihre Stimmen und die Akustikgitarren. Perfekt, um den Sonntag bei Live Musik in einer der angesagtesten Musik Hotspots Wiens zu genießen! Musiclover welcome! Time for Rock n' Roll!🎤

Gewinne ein 88.6 Unplugged-Sonntag Dinner für dich und deine Freunde!

Du möchtest mit deinen Freunden den Sonntagabend bei großartigen Burgern und eiskalten Getränken ausklingen lassen? Dann streiche dir diesen Sonntag im Kalender rot an, denn wir laden dich und deine Freunde zu einem exklusiven 88.6 Unplugged-Sonntag Dinner ein! Wo? Natürlich im Addicted to Rock Stadtbahnbögen! 😎

Line-Up für den 88.6 Unplugged-Sonntag

Leesa ist eine Singer & Songwriterin aus Wien. Neben Auftritten u.a. auf dem Nova Rock Festival und unzähligen Locations in und um die österreichische Landeshauptstadt, veröffentlichte die ausgebildete Singer-Songwriterin 2017 ihr Musikvideo zum Song „Shame“, welches sich szenetechnisch schon allerhand rumgesprochen hat und als Geheimtipp gehandelt wird.

Im Oktober letzten Jahres wurde die erste Single in neuer Formation veröffentlicht: „STEAM“ ist die erste Auskopplung einer 3-teiligen Konzeptvideo-Reihe. OUT NOW! 

23.02. | Big Field Colony (CD Release)

Hinter BIG FIELD COLONY stehen drei Männer die keineswegs Unbekannte in der Szene sind. Früher mit der Band TILT X musikalisch eher im Metalbereich angesiedelt, möchte das Powertrio nun einfach nur Musik machen, die ihnen Spaß macht. Ob Alternative, Progressive oder Rock - erlaubt ist, was gefällt. Dabei wird aber nie auf die Hookline oder Melodie vergessen. 

01.03. | Laura Heily

„Wo ein Wille ist, da ist ein Weg - Where there’s a will, there’s a way!”
Das ist das Motto, nach dem Laura Heily ihre poplastige Musik mit alternativen Elementen gestaltet. Auf charmante Weise nimmt sie kein Blatt vor den Mund und macht die Musik damit zu ihrem eigenen Kommunikationsmittel. 

Ihre gefühlvollen Songs sollen zum Nachdenken anregen, schnellere wiederum zum “Shaken” einladen. Sie schafft es selbstgeschriebene englische Texte mit echten Emotionen und stimmhafter Power zu kombinieren und so ihr Publikum mitzureißen.

Nach ihrer Single “KILLER” arbeitet Laura Heily im Moment an ihren nächsten Veröffentlichungen. 

Bisherige Höhepunkte ihrer künstlerischen Karriere waren Live-Performances in Guten Morgen Österreich (ORF), am Donauinselfest (2018 und 2017) und am Stadtfest Wien in der Gösserhalle (2018).

08.03. | Roman Schwendt

Die Leichtigkeit des Lebens zu finden, ist ihm ein offensichtliches Anliegen. Roman Josef Schwendt ist ein Meister der zwischenmenschlichen Poesie. Ein geschickter Beobachter des menschlichen Alltags, mit dem wir alle konfrontiert sind – ob wir wollen oder nicht. In seinen Liedern verpackt der Niederösterreicher mit beschwingter Dynamik die unterschiedlichsten Facetten der Liebe, des Lebens und manchmal auch des Leidens. Es sind die kleinen Dinge des Daseins, die sich in der Realität allzu oft als elementare Richtungsweiser entpuppen. All das tut Schwendt mit Humor, Augenzwinkern und seinem natürlich angewachsenen Dialekt, der die Songs umso greifbarer macht.

15.03. | BGLD Special: Die Duetten & Schilfgürtel

Glücklich ist man, wenn man ab und zu über sich selbst lachen und Fehler machen kann, sagen die Duetten, das gehört dazu. Mir ihrer Musik, die sie selbst dem Genre „Dialekt-Chanson“ zuordnen, begeistern die Burgenländerin Isabel Gaber und die Steirerin Michaela Khom - die in Addition die stimmgewaltigen 
 Duetten ergeben, Frauen und Männer aller Altersgruppen. Warum? Die Duetten finden ihre Freude und Inspiration im alltäglichen Geschehen und behandeln dieses zwar kritisch, aber immer mit einer großen Portion Humor und Selbstironie. Mit ihrem charmant präsentierten Programm animieren die Duetten das Publikum zum herzhaften Mitlachen und Mits(w)ingen und sagen mit ihrem Motto „Scheiß di net an!“ dem Perfektionismus den Kampf an. Sie widmen ihre Hymnen allen Angsthasen, ihren Lieblingsspeisen, der Liebe, dem Leben, allen leiwanden Leuten und jenen die es noch werden wollen

Schilfgürtel

Wer sich schon einmal gefragt hat wie der Neusiedlersee klingen würde, bekommt mit Schilfgürtel eine Antwort. Schilfgürtel kommen aus Rust, vermischen Mundarttexte mit authentischer Rockmusik und bleiben dabei ehrlich. Keine große Lichtshow – keine Spezialeffekte – nur vier heimische Musiker, ihre Instrumente und ihre in Lieder verpackten Geschichten. Lässige Kompositionen und Texte aus eigener Feder made in Burgenland!

22.03. | Marc Miner

Heiße Girls, knallharte Typen, rostige Trucks, endlose Highways, zwielichtige Bars - diese Attribute sind die perfekte Vorlage zu einem Road-Movie wie er klischeehafter nicht sein könnte… und Marc Miner verkörpert diesen Way of Life wie kein anderer. Mit seiner Band bringt er genau diese Attitüde auf den Punkt und auf die Bühne - Alternative Outlaw Country und Americana in Reinkultur.

29.03 | The Blamphins

Ohne Anspruch auf den Mainstream entführen The Blamphins ihr Publikum mit ehrlichem und  „handgemachtem“ Sound auf die Insel des Britpops.  Die englisch-österreichische Band wurde zunächst von den seit 2016 in Österreich lebenden Briten Isaac Needham (Manchester) und Stefan Ruhe (Stoke-on-Trent) 2018 gegründet. Wenig später machten die Burgenländer Marko Bijelic (Antau) und Thomas Oriovics (Oberloisdorf)  The Blamphins komplett. Rauer Rock verbunden mit romantischen Indiesound sorgen für ein mitreißendes und suchterzeugendes Musikerlebnis. Der Wunsch nach mehr ist garantiert! 
  

05.04 | Bud´s Banjo Coconut

The Coconut Thieves versprühen gute Laune mit beschwingter Blugrass/Country Musik und verbreiten sonniges Südstaaten-Flair mit Bud’s Banjo, einer Gitarre und zwei einprägsamen Stimmen. Beflügelt durch die Klänge von Earl Scruggs & Lester Flatt begeben sich die zwei Künstler gemeinsam mit dem Publikum auf eine musikalische Reise durch Klassiker aus dem Süden der USA und hausgemachten Eigenkompositionen. 

12.04 | Engel Mayr & Matho

ENGEL MAYR sieht man jede Woche auf ORF1, wenn er mit seiner Band Russkaja die legendäre Late Night Show WILLKOMMEN ÖSTERREICH mit Stermann & Grissemann rockt. Wenn er nicht gerade die internationalen Bühnen mit Party-Polka-Metal zerlegt, spielt er in klassischer Power Trio Formation erdigen BluesRock ganz im Stile von Hendrix, ZZ Top und Eric Gales. Nach dem gefeierten bluesig-straighten Album “Sacred Cow” (TimeZone Records 2018) legte Engel Mayr 2019 die streng limitierte Vinyl “Slave To The Music” (Recordjet 2019) nach, wo er den Rock Anteil nochmal deutlich steigerte. Ende des gleichen Jahres setzte er mit der Single “Slave To The Music” noch deutlich eins drauf. Er singt mit der unvergleichlichen Dorretta Carter im Duett und funkrockt so hart, dass die Genregrenzen ausgehebelt werden. Heavy-Funk Bluesrock der Extraklasse!

Matho

Matho steht für Hip-Hop, Ragga und Dancehall, einprägsame Melodien und eingängige Lyrics. Die Texte und die markante Stimme stehen dabei im Vordergrund. In seiner Musik vereint Matho starke Aussagen mit persönlichem Hintergrund und gefühlvolle wie auch kritische Botschaften. Ob in deutscher oder französischer Sprache, Matho entführt den Hörer in seine Welt, er animiert zum Tanzen oder Weinen, dazu, sich zu wundern oder zu freuen. 
Matho verpackt seine Gedanken in Musik: starken, eingängigen, melodiösen Pop-Rap, der sich ins Ohr setzt und so schnell nicht wieder verschwindet.

19.04 | Bankimoon

Nach heimischen Charterfolgen (Top 5 der Radio Soundportal Charts der Single „Sonne“), ausverkauften Shows von Graz über Wien bis nach Frankfurt, Festivals wie Sunny Days und Styrian Sounds, stehen die Buben von BANKI MOON nun am Anfang einer Reise. Zurück in die 90er. Zurück zu ihren musikalischen Wurzeln. Und kopfüber retour in ihre Jugend. Die Reiseroute ist Programm des 2020 erscheinenden Albums: „MANCHESTER – HAMBURG – GRAZ“. Start der Reise: Manchester. 1994. der Sound der Straße und der Clubs hat die Jungs umgehauen und nie mehr losgelassen. Melodisch und druckvoll. Verspielt und zugleich rauh. 
Der Song „never ever“ spiegelt diese Eindrücke und Erlebnisse wider und bringt den Sound von damals ins heute.  
BANKI MOON besteht aus Drums, Gitarren, Gesang und Bass. 

26.04 | David Felix & Band

David Felix ist ein österreichischer Musiker und Liedermacher. Die Erfahrungen aus seinem Leben und die daraus entstandene Musik vergleicht er mit einem Karussell, welches sich einmal schneller, einmal langsamer, einmal leiser und einmal lauter dreht. Sein Karussell ist bunt wie das Leben und das hört man auch in seinen Liedern.

03.05 | TBC

10.05 | Old Business & Amely

Was haben alle Rocklegenden gemeinsam? Sie haben ihr Leben der Musik gewidmet, Hymnen geschrieben und Nationen begeistert! Die Generationen, die Sie vereinen, die Freiheit die sie versprühen, machen den Rock zu einer längst noch nicht ausgestorbenen Musikrichtung!  Mit einem Energiegeladenen, frischen Sound und einen dynamischen Auftreten übermittelt Old Business ihre Musik mit geballter Power. Durch einen unverwechselbaren Gesang gepaart mit knallharten Riffs und Solos wie man Sie nur aus früheren Zeiten kennt, bringen die fünf jungen Herren aus der Steiermark ein Stück Rockgeschichte ins 21te Jahrhundert. Schon mit Ihrer ersten Single „Sexy Lady“ zeigen Sie, dass sie sich in der Rockszene auf keinen Fall verstecken müssen! 

Amely

Die Musikerin mit den pinken Haaren singt über die Schatten der Vergangenheit, über die wir vergebens zu springen versuchen, doch sie holen uns immer und immer wieder ein. Sie spielt Melodien des Gesterns, die sie an eine längst verflossene Liebe erinnern. Ameliy erzählt über das Grau des Imperfekts, das uns daran hindert an den Farben des Heuts zu erblühen. Singt über damals. Über das was davon bleibt. Der letzte Rest

17.05 | Sinika Monte

"Authentizität ist das wichtigste in und an meinen Liedern. Jedes Wort ist genauestensdurchdacht und ausgewählt, um echte Gefühle zu vermitteln."Sinikka Monte ist eine 17jährige Sängerin und Song-Autorin aus St.Pölten. In ihren Liedern erzählt sie über ihre Identitätsfindung, die Entwicklung ihres persönlichen Gesangstils, die Erfahrungen auf dem Weg zum Erwachsensein, der innere Kampf gegen ihre Unsicherheit sowie ihre Erfahrungen mit Mobbing, Hass, Liebe und Neid."Insecure; that is where I start".Sinikka wurde 2002 in Kirkcaldy, Schottland, geboren und hat durch ihre Eltern Südafrikanisch-Italienische sowie Finnische Wurzeln. 2006 ließ sich ihre Familie in Österreich nieder. Durch denBallettunterrichtwurdeihre Leidenschaft für die Bühneentfacht. Im Alter von 12 Jahren begann sie Lieder zu schreiben. 2019 wurde Sinikka Monte derJoe Zawinul "Z" Preisfür ihr außerordentliches Talent und ihre Leidenschaft für die Musik verliehen.Ihre DebütsingleIt ain't youist out now!Sinikka Montes Musikwilldie Grenzen des Mainstreamsdurchbrechenunddoch vermag sie es,durch ihre Authentizität und NachvollziehbarkeitdenmodernenMusikkonsumenten in den Bannzu ziehen. Die Texte sind gewitzt und handelnvon Erfahrungen, die aus dem Leben gegriffen sind.Das Konzeptist Musik aus Leidenschaft zu machen, die tief in die Seeledes Zuhörers reicht.

24.05 | Anton Josef

ANTON JOSEF steht für „Volksbezogene Klampfen Musik“ welche charakteristisch für seine Songs und lebensnahen Texten ist. Die Lieder spiegeln Alltagssituationen wieder und komponieren diese mit humoristischen und meist selbstironischen, aber auch tiefgründigen Mundart - Texten.

Der aus St. Georgen stammende Tony Stricker Junior, Sohn des bekannten Schlagzeugers Toni Stricker Senior, beweist in seiner frechen lockeren Art, mit tockenem Wortwitz, einem Funken Melancholie und viel Tiefgängigkeit seiner Songs, dass musikalisches Talent und kreatives Schaffen vererbbar sind. Zusammen mit seinem Schlagwerker Michael Leeb-Hebhaus, Bassist Andreas „Andy“ Stricker und E-Gitarrist und Produzent Alexander „Xandi“ Grill, versprühten Sie in Bandformation vergangenen April auf der 88.6 Stage am Surf World Cup in Neusiedl viel Spaß Lebensfreude und vor allem eine durchschlagende Energie auf der Bühne, welche in Erinnerung bleibt. 

07.06 | Blending Borders

Blending Borders ist eine 2015 gegründete Band aus Niederösterreich um Gitarrist, Sänger und Songwriter Oliver Pichler. Stilistisch lässt sich die Band sehr vielseitig und mit einem Fokus auf  Rock, Funk und Soul beschreiben. Sie bedienen ein Genre welches sanfte und ruhige, sowie harte und laute Klänge vereint. Ein treibender Groove zum Abtanzen aber auch progressive, experimentelle und schrille Ausflüge ins Weltall. Ihre Musik ist generell sehr dynamisch. Die unterschiedlichen Teile der Songs erzählen oftmals nicht nur lyrisch sondern auch musikalisch eine Geschichte. Ein Live Auftritt gleicht einer spannenden Achterbahnfahrt der Gefühle. Es eröffnet sich einem eine bunte Klangwelt die einlädt erkundet zu werden!

14.06 | Medicine for Grizzlies

Mit dem großen Ziel Konzerte überall auf der Welt zu spielen, gründeten Kris 
und Matt Anfang 2017 ihr gemeinsames Herzensprojekt „Medicine for Grizzlies“. Als Duo 
spielten sie bereits zahlreiche Shows in den diversen Bundesländen Österreichs. Im Herbst 
2019 stieg Herbert in die Band ein. Seitdem stehen sie nun als Trio mit energie- und 
emotionsgeladenen Songs auf der Bühne. 

21.06 | Lupin

Lupin ist ein Singer-Songwriter Duo aus Wien. Hannah und Tanja spielen schon seit einigen Jahren gemeinsam Gitarre, Melodika und gelegentlich auch Mundharmonika. Dabei singen sie unter anderem über depressive Wintermonate, über lange Sommernächte oder darüber alles einfach stehen und liegen zu lassen – meistens auf Deutsch, manchmal auch auf Englisch. 2018 gewannen sie den Protestsongcontest mit "1 Lied gegen Sexismus".

28.06 | Maria Florinda

Die junge Musikerin Maia Florinda bleibt nicht nur aufgrund ihrer roten Locken im Kopf- ihre Stimme und ihre Songs fallen mindestens genauso stark auf, denn die Fusion von eingängigen Popmelodien und jazzigen Instrumentals machen ihre Songs besonders hörenswert.  
Schon in der frühen Kindheit zeichnete sich Maia durch eine starke Affinität zur Musik und zur Bühne aus. Ab dem 11.Lebensjahr nahm die Grazerin die Aufnahme und Produktion ihrer Kompositionen selbst in die Hand und baute sich mit ihrem Youtubekanal eine lokale Zuhörerschaft auf. Die melancholischen Texte werden spannend vertont- denn schon früh erkannte Maia ihre Liebe zu chorartigen Formationen, so sind immer wieder duzende Hintergrundstimmen in ihren Arrangements zu erkennen. Auch jazzige Akkorde, sowie soulvolle Stimmpassagen sind keine Seltenheit in ihrer Musik. 
Mit ihren Eigenkompositionen stand Maia Florinda bereits in ihrer Schulzeit regelmäßig auf Bühnen, so wie etwa im Orpheum, Orange oder anderen Grazer Locations.  

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